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2023 World Coffee Roasting Championships

2023 World Coffee Roasting Championships

Die World Coffee Roasting Championships 2023, die auf der Taiwan International Coffee Show in Taipeh stattfanden, brachten 20 der besten Röstereien der Welt zu einem energiegeladenen Wettbewerb zusammen, der die vielschichtige Kunst des Kaffeeröstens würdigte.

Champion gekrönt: Taufan Mokoginta führt

Taufan Mokoginta aus Indonesien ging als Sieger hervor und zeigte außergewöhnliches Können sowie ein tiefes Verständnis des Röstprozesses. Sein Erfolg unterstreicht den bedeutenden Beitrag Indonesiens zur globalen Kaffeelandschaft.

Zu den Spitzenreitern neben Mokoginta gehörten Talha Erdinc Bas aus der Türkei, Andrew Coe aus den Vereinigten Staaten und Yoshiyuki Nakamura aus Japan. Diese Top-Scorer präsentierten eine große Vielfalt an Röststilen und spiegelten damit die unterschiedlichen Kaffeekulturen wider, die sie vertreten.

Die starke Basis: Stronghold S7Pro als Muster-Röster

Bei den Meisterschaften wurde der Stronghold S7Pro Röster als Muster-Röster eingesetzt, um die Bedeutung modernster Technologie im Röstprozess hervorzuheben.

Łukasz Jura als Chef-Richter

Den Wettbewerb leitete unser Röstexperte Łukasz Jura als Head Judge. Seine Fachkenntnis und sein Blick für Details waren entscheidend, um den Bewertungsprozess zu steuern und sicherzustellen, dass die höchsten Standards für Röstqualität erkannt und gefeiert wurden.

Die World Coffee Roasting Championships 2023 waren nicht nur ein Wettbewerb, sondern ein globales Fest der Kaffee-Röstkunst. Die Kaffeegemeinschaft erwartet mit Spannung die nächste Ausgabe der World Coffee Roasting Championships, die im Rahmen der Veranstaltung World of Coffee in Kopenhagen stattfinden wird. Das für den 23. Juni 2023 geplante Event verspricht ein weiteres lebendiges Schaufenster für Kaffee-Exzellenz zu werden​​​​.

 

WCRC-Ranking 2023:

1. Taufan Mokoginta, Indonesien

2. Talha Erdinc Bas, Türkei

3. Andrew Coe, USA

4. Yoshiyuki Nakamura, Japan

5. Razvan Oniga, Rumänien

6. Andre Kirberg, Deutschland

7. Choi Jeonju, Südkorea

8. Ashton Huang, Taiwan

9. Diana Johnston Ledezma, UK

10. Josef Holub, Tschechische Republik

11. Uriel Oropeza, Mexiko

12. Roberto Breno, Italien

13. Aleksander Smęt, Polen

14. Artem Kryuchenkov, Australien

15. Mikel Duynisveld, Norwegen

16. Mattheus Narcizo, Brasilien

17. Ignat Turenko, Ukraine

18. Paul Arnephy, Frankreich

19. Lukas Stolner, Österreich

20. Varangkana Changsirikulchai, Thailand